Nordex schreibt erneut Verluste

Rund um Ukraine-Krieg erhöhte Rohstoff- und Transportkosten

Nordex schreibt erneut Verluste

Nordex schreibt erneut Verluste

Der Windkraftanlagenhersteller Nordex will im laufenden Jahr bei Umsatz und operativer Marge mindestens das Niveau von 2021 halten. Der Vorstand rechne mit einem weiterhin schwierigen Marktumfeld und einer angespannten Kostensituation, vor allem als Folge des Kriegs in der Ukraine, teilte der SDAX-Konzern am Dienstag bei der Vorlage seiner endgültigen Jahreszahlen in Hamburg mit. Nordex leidet unter den gestiegenen Kosten für Rohstoffe und Transporte.

Unterm Strich machte das Unternehmen vergangenes Jahr gut 230 Millionen Euro Verlust und damit noch einmal über 100 Millionen mehr als das Jahr zuvor. Im laufenden Jahr soll der Umsatz zwischen 5,4 und 6 Milliarden Euro liegen, davon sollen vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA-Marge) 1 bis 3,5 Prozent bleiben. In beiden Fällen würde Nordex am unteren Ende der Spanne die Werte des vergangenen Jahres erreichen. Wesentlich für die angestrebte Margenverbesserung sei ein stabiles Makroumfeld, sowie die Kosten weitergeben und den Anteil an Projekten der Delta4000-Plattform erhöhen zu können.

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