Nach Finanzproblemen - VST Building wechselt Segment an Wiener Börse

Hochbau-Verschalungsspezialist VST Building Technologies

Nach Finanzproblemen - VST Building wechselt Segment an Wiener Börse

Nach Finanzproblemen - VST Building wechselt Segment an Wiener Börse

Der finanziell angeschlagene Hochbau-Verschalungsspezialist VST Building Technologies wechselt vom Marktsegment direct market plus in das Marktsegmet direct market der Wiener Börse. Man nehme "ausdrücklich keine Notierungseinstellung" vor, teilte das niederösterreichische Unternehmen am Montagabend mit. Das Unternehmen korrigierte damit eine am frühen Abend versendete eigene Aussendung, die ein Delisting verkündete.

Mitte November hatte der Verschalungsspezialist eingeräumt, dass der Fortbestand des Unternehmens gefährdet sei. Der Vorstand werde "den Fortbestand der VST prüfen, und, unter Einbindung entsprechender Berater, verfügbare Optionen, Maßnahmen und Szenarien analysieren", hieß es am 15. November.

Letzter Handelstag der VST-Aktien am direct market plus ist der 23. November. Die Aktien bleiben neben dem direct market der Wiener Börse laut Firmenangaben weiterhin im m:access der Börse München sowie im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet.

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