Microsoft senkt Prognose

Währungseffekte belasten

Microsoft senkt Prognose

Microsoft senkt Prognose

Ungünstige Wechselkurse stimmen den US-Softwarekonzern Microsoft für das vierte Quartal vorsichtiger. Wegen zusätzlicher Belastungen durch Währungseffekte von fast einer halben Milliarde US-Dollar kalkuliert der Konzern laut einer Mitteilung vom Donnerstag nun im letzten Quartal des laufenden Geschäftsjahres mit einem Umsatz von 51,94 bis 52,74 Mrd. Dollar (48,5 bis 49,2 Mrd. Euro). Bisher waren 52,40 bis 53,2 Mrd. Dollar avisiert worden.

Der Überschuss dürfte nun 16,85 bis 17,43 Mrd. Dollar erreichen, nachdem bisher bestenfalls 17,1 bis 17,67 Mrd. Dollar in Aussicht gestellt worden waren.

Wie es abseits der negativen Wechselkurseffekte lief, gab Microsoft nicht bekannte. Der Dollar hatte zuletzt wegen der Leitzinswende in den USA zu vielen Währungen stark zugelegt. Im vorangegangenen Quartal hatte ein starkes Cloud-Geschäft dem Konzern noch zu deutlich mehr Umsatz und Gewinn verholfen. Das Unternehmen konnte sich dabei weiter auf seine Cloud-Dienste seiner Azure-Plattform verlassen, die vielen anderen Firmen und Apps IT-Dienste und Speicherplatz im Netz liefert. Aber auch das Geschäft rund um die Spielkonsole Xbox sowie mit Hardware-Produkten wie "Surface"-Tablets war gewachsen.

US-Inflation auf dem Rückmarsch

US-Inflation auf dem Rückmarsch

Im Juli Inflationsrückgang auf 8,5 Prozent, nach 9,1 Prozent im Juni

Softbank macht Buchgewinn von 34 Mrd. US-Dollar mit Alibaba

Softbank macht Buchgewinn von 34 Mrd. US-Dollar mit Alibaba

Softbank hat sich 2000 für 20 Mio. Dollar an Alibaba beteiligt

Hohe Kosten belasten Windkraftanlagen-Hersteller Vestas

Hohe Kosten belasten Windkraftanlagen-Hersteller Vestas

Vestas: Verlust von 119 Mio. Euro im zweiten Quartal

Ukraine-Krieg kostet Talanx bisher 346 Mio. Euro

Ukraine-Krieg kostet Talanx bisher 346 Mio. Euro

Ukraine-Krieg und Naturkatastrophen verdoppelten Großschäden