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Metaller-KV-Verhandlungen starten moderat in die 1. Runde

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Nach der Forderungsübergabe vor einer Woche steigen nun Gewerkschaften und Arbeitgeber der Metalltechnischen Industrie für die erste Verhandlungsrunde zum Kollektivvertrag 2024 in den Ring. Am Tisch liegt der Wunsch nach 11,6 Prozent mehr Lohn und Gehalt plus Verbesserungen beim Urlaubsrecht sowie der Bezahlung von Lehrlingen. Ökonomen von WIFO und IHS sprachen daraufhin von einer moderaten Forderung angesichts einer drohenden Rezession in der Industrie.

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Nach der Forderungsübergabe vor einer Woche steigen nun Gewerkschaften und Arbeitgeber der Metalltechnischen Industrie für die erste Verhandlungsrunde zum Kollektivvertrag 2024 in den Ring. Am Tisch liegt der Wunsch nach 11,6 Prozent mehr Lohn und Gehalt plus Verbesserungen beim Urlaubsrecht sowie der Bezahlung von Lehrlingen. Ökonomen von WIFO und IHS sprachen daraufhin von einer moderaten Forderung angesichts einer drohenden Rezession in der Industrie.

Etwas zeitversetzt zu den rund 200.000 Beschäftigten in der Metallindustrie startet auch das Metallgewerbe in die KV-Gespräche. Hier haben die Arbeitgeber schon angekündigt, dass ihnen ein Abschluss über der zurückliegenden Jahresinflation von 9,6 Prozent zu hoch sein würde. Nach den Metallern legt der Handel mit seinen KV-Verhandlungen los. Zur Illustration: Der kollektivvertragliche Mindestlohn in der Metallindustrie liegt bei 2.236 Euro brutto, im Handel sind es 1.945 Euro brutto.

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