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Metaller-KV: Einigung auf 8,6 % - Untere Einkommen 10 %

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Die Verhandler haben Grund zur Freude
©APA/HELMUT FOHRINGER
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Bei den Kollektivvertragsverhandlungen für die 135.000 Beschäftigten der Metalltechnischen Industrie hat es Donnerstagabend eine Einigung gegeben. Sie sieht eine durchschnittliche Erhöhung der Löhne und Gehälter um brutto 8,6 Prozent vor. Durch eine Staffelung bekommen die unteren Einkommensbezieher zehn Prozent mehr. Die Vereinbarung gilt für zwei Jahre, wobei im zweiten Jahr ein Prozent auf die rollierende Inflation drauf geschlagen wird.

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Seit 11.00 Uhr läuft die achte Runde der Metaller-KV-Verhandlungen. Die Sozialpartner äußerten Optimismus, einen Abschluss zu erreichen. Die Verhandlungen seien "recht konstruktiv", hieß es von Arbeitgeberseite zur APA. "Wir hoffen, dass wir heute auch ein Ergebnis verkünden können, aber da sind wir noch ein Stückchen weg", sagte der gewerkschaftliche Chefverhandler Reinhold Binder (PRO-GE) vor den Verhandlungen zum Ö1-"Mittagsjournal".

Am 25. September ist die Metalltechnische Industrie in die Kollektivvertragsverhandlungen 2024 gestartet. Hohe Inflation und eine schwächelnde Auftragslage haben den Abschluss bei den diesjährigen Metaller-KV-Verhandlungen erschwert. Die Gewerkschaft erhöhte den Druck auf die Arbeitgeber mit Warnstreiks und eintägigen Streiks.

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