Mercedes-Gewinn trotzte zum Jahresauftakt brüchigen Lieferketten

Verbesserte Preisdurchsetzung und anhaltende Kostendisziplin ermöglichten ein starkes Ergebnis

Mercedes-Gewinn trotzte zum Jahresauftakt brüchigen Lieferketten

Mercedes-Gewinn trotzte zum Jahresauftakt brüchigen Lieferketten

Der deutsche Autobauer Mercedes-Benz hat trotz Absatzrückgang im ersten Quartal den Gewinn erneut gesteigert. Der bereinigte Betriebsgewinn stieg im Vergleich zum hohen Vorjahresniveau um 19 Prozent auf 5,3 Milliarden Euro, wie der DAX-Konzern mitteilte. Der Umsatz des seit Ende 2021 von der Lkw-Tochter Daimler getrennten Konzerns kletterte auf vergleichbarer Basis um 6 Prozent auf 34,9 Mrd. Euro.

Die Umsatzrendite der Hauptsparte Mercedes-Benz Cars stieg auf 16,4 Prozent und übertraf damit die Markterwartung. Der seit letztem Jahr anhaltende Mangel an Halbleitern bremste die Produktion zum Jahresauftakt. Zudem führte der Krieg in der Ukraine zu Lieferausfällen dort hergestellter Kabelbäume. Der Pkw-Absatz der Marke mit dem Stern sank daher von Jänner bis März zwar um 10 Prozent, doch hochprofitable Spitzenmodelle wie die Luxuslimousine S-Klasse verkauften sich noch besser. Verbesserte Preisdurchsetzung und anhaltende Kostendisziplin hätten ein starkes Ergebnis trotz heftigen Gegenwinds ermöglicht, erklärte Finanzchef Harald Wilhelm.

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