Mehrere Deutsche Islamisten bei US-Raketenangriff in Pakistan getötet

Bei einem US-Raketenangriff im Nordwesten Pakistans sind nach Angaben aus pakistanischen Geheimdienstkreisen vermutlich acht deutsche Islamisten getötet worden.

Die Raketen hätten am späten Montagabend (Ortszeit) ein Haus in der Stadt Mir Ali in der Region Nord-Waziristan nahe der afghanischen Grenze getroffen, in dem sich die Extremisten aufgehalten hätten. Bei den Toten handle es sich vermutlich um Deutsche, die sich zur Terrorausbildung in dem Gebiet aufgehalten hätten. Eine Stellungnahme des Auswärtigen Amtes war zunächst nicht zu erhalten.

In Nord-Waziristan soll sich amerikanischen Medienberichten zufolge eine Gruppe europäischer Islamisten aufhalten, die im Namen der Al-Kaida Anschläge in Europa geplant haben sollen. Zu der Gruppe sollen auch mehrere Deutsche gehören. Das amerikanische Außenministerium rief angesichts der Terrordrohungen am Sonntag in einem Reisehinweis US-Bürger in Europa zu besonderer Vorsicht auf.

Im vergangenen Monat flogen amerikanische Spionageflugzeuge eine Rekordzahl von mehr als 20 Raketenangriffen im Nordwesten Pakistans.

- APA

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