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Mehr Übernachtungsmöglichkeiten für Österreich-Urlauber

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Die Auswahl an Übernachtungs-Möglichkeiten war nie größer
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Das Übernachtungsangebot für Österreich-Urlauber ist erneut gestiegen. Die Zahl der Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen erhöhte sich im Tourismusjahr 2022/23 um 2,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 70.200, die Zahl der zur Verfügung gestellten Betten stieg um 1,9 Prozent auf 1,17 Mio. Betten, wie die Statistik Austria am Freitag bekanntgab. Die Hälfte aller Betten gibt es in Tirol (356.200) und Salzburg (231.400).

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Das Übernachtungsangebot für Österreich-Urlauber ist erneut gestiegen. Die Zahl der Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen erhöhte sich im Tourismusjahr 2022/23 um 2,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 70.200, die Zahl der zur Verfügung gestellten Betten stieg um 1,9 Prozent auf 1,17 Mio. Betten, wie die Statistik Austria am Freitag bekanntgab. Die Hälfte aller Betten gibt es in Tirol (356.200) und Salzburg (231.400).

"Die Auswahl an Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen in Österreich war nie größer", teilte Statistik Austria-Generaldirektor Tobias Thomas mit. Zusätzlich gebe es mit 698 Campingplätzen so viele Campingmöglichkeiten wie nie zuvor. Im abgelaufenen Tourismusjahr seien im Vergleich zum Vorjahr noch einmal 25 dazugekommen.

Die meisten Betriebe (plus 13,6 Prozent) und Betten (plus 8,0 Prozent) kamen in Wien hinzu. Einzig in Kärnten und Niederösterreich ging die Bettenanzahl (ohne Campingplätze) insgesamt um 0,1 Prozent bzw. 2,5 Prozent zurück, während die Anzahl der Betriebe weitgehend unverändert blieb.

Die Auslastung der Betriebe in der von pandemiebedingten Einschränkungen nicht mehr betroffenen Wintersaison 2022/23 lag mit 34,7 Prozent weiter unter Vor-Pandemie-Niveau (Winter 2018/19: 37,7 Prozent). Auch im Sommer 2023 lag die Auslastung bei 35,6 Prozent und damit knapp 1 Prozentpunkt unter dem Wert von Sommer 2019. Vor allem Wien verzeichnete u.a. aufgrund des überdurchschnittlich stark gestiegene Bettenangebots ein Minus im Winter (-10,9 Prozent) und Sommer (8,7 Prozent).

WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/APA/Neubauer/HERBERT NEUBAUER

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