Luxusjachtbauer Ferretti geht in Hongkong an die Börse

25 Prozent des Kapitals kommt auf den Markt

Luxusjachtbauer Ferretti geht in Hongkong an die Börse

Luxusjachtbauer Ferretti geht in Hongkong an die Börse

Der italienische Jachtbauer Ferretti geht in Hongkong an die Börse. Der Konzern bringt 25 Prozent des Kapitals auf den Markt. Das Kaufangebot betrifft 8,3 Millionen Aktien. Der Jachthersteller hofft damit zwischen 211 Mio. Euro und 273 Mio. Euro zu kassieren, was einer Kapitalisierung zwischen 844 Mio. Euro und 1,093 Mrd. Euro entspricht, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

Durch den Börsengang will das Unternehmen auf den Luxusmärkten expandieren. Ferretti steht unter mehrheitlicher Kontrolle des chinesischen Mischkonzerns Weichai. 11 Prozent der Anteile besitzt Piero Ferrari, Sohn des Gründers des gleichnamigen Sportwagenbauers.

"Ferretti will weiter als einflussreichste Luxusjacht-Gruppe der Welt wachsen, angetrieben durch einzigartigen Stil, Innovation, Nachhaltigkeit und positive finanzielle Ergebnisse. Wir werden auch weiterhin in erheblichem Umfang in Forschung und Entwicklung investieren, um jedes Jahr eine Reihe neuer Modelle auf den Markt zu bringen und unser Produktportfolio weiter auszubauen", kommentierte Ferretti-CEO Alberto Galassi.

Schon 2019 hatte Ferretti den Börsengang in Mailand geplant, wegen den schlechten Bedingungen und geringer Nachfrage auf den Finanzmärkten hatte der Konzern jedoch damals auf das IPO verzichtet. 2019 war Ferrettis Konkurrent, der italienische Luxus-Jachtbauer Sanlorenzo, an die Mailänder Börse gegangen.

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