Konjunkturaufschwung in Industrie und Bau bremste sich ein

Nach starken Zuwächsen in den Vormonaten

Konjunkturaufschwung in Industrie und Bau bremste sich ein

Konjunkturaufschwung in Industrie und Bau bremste sich ein

Der Aufschwung in der Industrie und am Bau hat sich im Oktober im Vergleich zu den starken Vormonaten etwas eingebremst. Grund seien die Lieferengpässe sowie die Rohstoffknappheit, teilte die Statistik Austria in ihrer Konjunktur-Frühschätzung mit. Dennoch lagen die Umsätze für den gesamten Produzierenden Bereich im Oktober 2021 um 13,9 Prozent über dem Vorjahresmonat. Auch im Vergleich zum Vorkrisenniveau vom Oktober 2019 legten sie um 11,1 Prozent zu.

Im September waren die Umsätze noch um 18,8 Prozent und im August sogar um 28,6 Prozent gestiegen, so die Statistik Austria am Dienstag. In der Industrie alleine stiegen die Umsätze um 16,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, der Beschäftigtenindex legte um 0,9 Prozent zu. Dagegen ging das Arbeitsvolumen um 2,1 Prozent zurück. Im Baubereich erhöhten sich die Umsätze um 2 Prozent und der Beschäftigtenindex um 2,5 Prozent. Auch hier sank jedoch das Arbeitsvolumen um 0,9 Prozent.

Im August 2021 erzielten die 75.652 Firmen des Produzierenden Bereichs (Sachgüter und Bau) Umsatzerlöse in Höhe von 27,1 Mrd. Euro. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist das ein nominelles Plus von 28,6 Prozent. Allerdings sei der August 2020 noch stark von den Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie belastet gewesen.

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