Jetblue versüßte Angebot für Spirit-Airlines-Aktionäre

Höhere Entschädigung, falls sich Wettbewerbsbehörden querlegen

Jetblue versüßte Angebot für Spirit-Airlines-Aktionäre

Jetblue versüßte Angebot für Spirit-Airlines-Aktionäre

Die US-Fluggesellschaft Jetblue will mit einem nachgebesserten Übernahmeangebot für die Airline Spirit den Konkurrenten Frontier Airlines doch noch ausstechen. Das neue Offert vom Montag sieht für den Fall, dass die Wettbewerbshüter sich querstellen, eine höhere Entschädigung vor. Diese soll zudem schon teilweise nach einer Zustimmung der Spirit-Aktionäre zu dem Deal fließen.

Sollten die Kartellwächter den Kauf nicht genehmigen, solle Spirit 350 Millionen US-Dollar (rund 326 Mio. Euro) erhalten, was 3,20 Dollar je Aktie entspreche, teilte Jetblue am Montag mit. Das seien um 150 Millionen mehr als bisher geboten und um 100 Millionen mehr, als Frontier biete.

Sobald die Spirit-Aktionäre der Übernahme zustimmten, sollen sie demnach eine Vorauszahlung auf die sogenannte Break-up-Fee von 1,50 Dollar in bar erhalten. Zusammen mit dem eigentlichen Offert bietet Jetblue damit 31,50 Dollar in bar.

Eigentlich hatte Spirit bereits im Februar ein Angebot über 2,9 Milliarden Dollar von Frontier Airlines akzeptiert. Dann funkte Jetblue mit einem 3,6 Milliarden Dollar schweren Übernahmeangebot dazwischen. Spirits Verwaltungsräte zogen aber das niedrigere Offert von Frontier vor, da sie nicht an eine kartellrechtliche Genehmigung eines Deals mit Jetblue glauben. Mitte Mai hatte sich dann Jetblue direkt an die Aktionäre der Zielgesellschaft gewandt, das Gebot jedoch von 33 auf 30 Dollar je Aktie gesenkt.

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