Japanische Industrie den dritten Monat in Folge rückläufig

Globale Lieferengpässe belasten Industrie in Japan

Japanische Industrie den dritten Monat in Folge rückläufig

Japanische Industrie den dritten Monat in Folge rückläufig

Die japanische Industrie ist im September den dritten Monat in Folge wegen globaler Lieferengpässe gesunken. Die Industrieproduktion brach um 5,4 Prozent gegenüber dem Vormonat ein, wie am Freitag aus offiziellen Daten der Regierung hervorging. Damit schrumpfte die Produktion weiter, nachdem sie bereits im August um 3,6 Prozent und im Juli um 1,5 Prozent sank.

Es war der stärkste Rückgang gegenüber dem Vormonat seit einem Minus von 6,5 Prozent im Mai dieses Jahres und weitaus schwächer als der von befragten Wirtschaftsexperten prognostizierte Verlust von 3,2 Prozent. Die Verluste lassen sich vor allem auf den Rückgang der Auto- und Maschinenproduktion zurückführen. Die Daten zeigen, dass die Produktion von Autos und anderen Kraftfahrzeugen im September um 28,2 Prozent gegenüber dem Vormonat sank und damit ebenfalls den dritten Monat in Folge rückläufig war.

Produktionsunterbrechungen in ganz Asien und ein langsamer Wachstum in China haben die Erholungsaussichten für Japans Wirtschaft getrübt, die stark vom Exportgeschäft abhängen, das durch die weltweite Pandemie beeinträchtigt ist. Sieben von acht japanischen Automobilherstellern verzeichneten im September einen Rückgang der weltweiten Produktion, da der globale Mangel an Teilen und Speicherchips den Sektor belastet. Toyota Motor teilte am Donnerstag mit, dass die internationale Produktion des Unternehmens im September um 39,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gesunken sei.

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