Italiens Ölkonzern Eni will mit "Plenitude" an die Börse

Neugegründete Tochtergesellschaft soll 2022 an die Mailänder Börse gehen

Italiens Ölkonzern Eni will mit "Plenitude" an die Börse

Italiens Ölkonzern Eni will mit "Plenitude" an die Börse

Der italienische Ölkonzern Eni will eine vor kurzem zusammengelegte Sparte an die Börse bringen. Der Börsengang der neugegründeten Tochtergesellschaft Plenitude, die das Geschäft "Gas & Power Retail and Renewables" vereint, solle im kommenden Jahr abgeschlossen sein, teilte das Unternehmen am Montag mit. Bei dem Börsengang will Eni Mehrheitseigner bleiben.

Mit der Börsennotierung solle der Wert des Geschäfts gesteigert werden, hieß es zur Begründung. "Der Börsengang von ´Plenitude ´ wird ein Meilenstein in der Geschichte unteres Unternehmens sein", sagte der CEO von Eni, Claudio Descalzi.

"Plenitude" will 31.000 elektrische Ladestationen bis 2030 aufstellen. Bis 2025 soll Plenitude einen Umsatz von 600 Mio. Euro generieren und 11,5 Millionen Kunden zählen. Die Gründung der neuen Gesellschaft folgt der Liberalisierung des Strommarkts.

Boeings 737 Max vor Wiederzulassung in China

Boeings 737 Max vor Wiederzulassung in China

Chinas Luftfahrtaufsicht setzte nächsten Schritt

OPEC+ hält trotz Omikron an Produktionserhöhung fest

OPEC+ hält trotz Omikron an Produktionserhöhung fest

Tägliche Fördermenge wird im Jänner um 400.000 Barrel

Glencore will Gesamtförderung weiter steigern

Glencore will Gesamtförderung weiter steigern

Rückgänge bei Kupfer und Zink erwartet

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe nur moderat gestiegen

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe nur moderat gestiegen

Niveau wie vor Ausbruch der Corona-Krise