Intesa Sanpaolo muss nach EZB-Rüffel Risiko zurückfahren

Intesa Sanpaolo muss nach EZB-Rüffel Risiko zurückfahren

Intesa Sanpaolo muss nach EZB-Rüffel Risiko zurückfahren

Die italienische Bank Intesa Sanpaolo reduziert laut Kreisen nach einem Tadel der Europäischen Zentralbank (EZB) ihre Risikopositionen. Vor allem durch den Verkauf von Kreditpaketen und anderen Vermögenswerten wolle das Geldhaus die eigene Bilanz um bis zu 20 Mrd. Euro an risikogewichteten Vermögenswerten entlasten, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen.

Die Aufseher in Frankfurt hätten die Berechnungsmethoden der Italiener zu den riskanten Bilanzpositionen moniert. Intesa muss demnach nun bei der Kalkulation vorsichtiger zu Werke gehen. Neue Berechnungsarten dürften die risikogewichteten Aktiva daher erhöhen, was das Verkaufsvorhaben ausgelöst habe. Sprecher von Bank und EZB wollten sich gegenüber Bloomberg nicht zu den Informationen äußern.

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