Zypern-Krise: Nigel Farage gießt Öl ins Feuer

Zypern-Krise: Nigel Farage gießt Öl ins Feuer

In einem Interview mit Russia Today erklärt Farage, dass er selbst in seinen verwegensten Gedanken es nicht für möglich gehalten hätte, dass die EU den Leuten in der Krise das Geld einfach "stehlen" wollen würde. Er hat eine klare Botschaft an die Bürger Südeuropas: "Holt euer Geld von der Bank, so lange ihr noch könnt!"

Es sei sinnlos, in der Euro-Zone zu investieren, weil sei von Leuten regiert werde, die die Prinzipien von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit nicht achten. Die von Deutschland angeführte Entscheidung zur Enteignung sei die "schlimmste Entscheidung, die wir in der ganzen Euro-Krise bisher gesehen haben".

Die Euro-Retter seien entschlossen, alles zu tun, um die Euro-Zone am Leben zu erhalten. Dies geschehe vor allem deshalb, weil sonst die Nord-Staaten – Deutschland, die Niederlande und Finnland – „massive Verluste“ erleiden würden. Dazu sei es notwenig, dass jedes Land in der Euro-Zone gehalten werde, weil sonst das ganze Kartenhaus der EU zusammenbrechen würde.

Farage empfiehlt Zypern, eine Staatspleite durchzuführen und zu versuchen, einen Rest an Glaubwürdigkeit in seinem Banken-Sektor zu bewahren.

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