WikiLeaks-Informant Manning entschuldigt sich

WikiLeaks-Informant Manning entschuldigt sich

Der WikiLeaks-Informant Bradley Manning hat sich vor einem US-Militärgericht für seine Taten entschuldigt.

Er bedauere die Folgen seiner Handlungen, die er nicht beabsichtigt habe. Die vergangenen Jahre seien ihm eine Lehre gewesen. "Ich sehe ein, dass ich einen Preis für meine Entscheidungen zahlen muss."

Es war Mannings erste ausführliche Stellungnahme seit einem halben Jahr. Ihm drohen bis zu 90 Jahre Haft. Ende Juli hatte das Gericht ihn in 20 Anklagepunkten für schuldig befunden, darunter Spionage und Diebstahl, weil er der Enthüllungsplattform WikiLeaks mehr als 700.000 Geheimdokumente der US-Streitkräfte und des diplomatischen Dienstes zugespielt hatte. Vom Hauptvorwurf der Unterstützung des Feindes wurde er aber freigesprochen. Allein dafür hätte ihm eine lebenslange Haft gedroht. Die Verkündung des Strafmaßes wird nach Angaben eines Militärsprechers frühestens in der kommenden Woche erwartet.

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