Weiterer Rückschlag für Griechenland

Weiterer Rückschlag für Griechenland

Arbeitslosigkeit soll auf Rekordhoch von 23,6 Prozent steigen.

Das BIP wird im heurigen Jahr um 6,9 Prozent zurückgehen – das ist die jüngste Negativmeldung von der griechischen Wirtschaft. Eigentlich war ein Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um „nur“ fünf Prozent prognostiziert werden, nun musste die Athener Forschungsgruppe IOBE diese Vorhersage aufgrund der miserablen Lage aber korrigieren. Als Gründe dafür werden der weiter sinkende Privatkonsum sowie die Auswirkungen des Sparkurses genannt.

Mehr Arbeitslose

Die Arbeitslosenquote soll auf 23,6 Prozent steigen – dieser Wert war noch nie erreicht worden. Im ersten Quartal war die Quote bereits auf 22,6 Prozent gestiegen. Steuererhöhungen und Einschnitte bei Gehältern und Pensionen dürften die Lage weiter verschärfen, heißt es.
Das IOBE wurde von Yannis Stournaras geleitet, bis dieser vorige Woche zum Finanzminister ernannt wurde.

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