US-Wirtschaft verliert an Fahrt

US-Wirtschaft verliert an Fahrt

Hohe Konsumausgaben unterstützen allerdings derzeit das Wachstum in den USA - Kein Vergleich zu Europa.

Die US-Wirtschaft hat zu Jahresbeginn einen Gang zurückgeschaltet. Sinkende Investitionen der Unternehmen und geringere Staatsausgaben drückten das Wachstum im ersten Quartal auf eine Jahresrate von 1,9 Prozent, bestätigte das Handelsministerium am Donnerstag eine frühere Schätzung. Ende 2011 waren es noch 3,0 Prozent. Damit schlug sich die weltgrößte Volkswirtschaft aber immer noch deutlich besser als die Euro-Zone, die am Jahresanfang stagnierte und in eine Rezession zu fallen droht.

Privatkonsum auf hohem Niveau

Gestützt wurde das Wachstum von den Verbrauchern: Ihre Konsumausgaben kletterten um 2,5 Prozent. Wegen der hartnäckig hohen Arbeitslosigkeit hat sich die Kauflaune zuletzt aber eingetrübt. Der Einzelhandel meldete sowohl im April als auch im Mai sinkende Umsätze. Der private Konsum trägt fast 70 Prozent der US-Wirtschaftsleistung. Die Exporte zogen mit 4,2 Prozent ebenfalls kräftig an. Die Unternehmen fuhren allerdings ihre Investitionen um 3,5 Prozent herunter. Der unter Sparzwang stehende Staat senkte seine Ausgaben sogar um vier Prozent.

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