#TellEurope: Spitzenkandidaten zur EU-Wahl fordern mehr Härte gegen Putin

#TellEurope: Spitzenkandidaten zur EU-Wahl fordern mehr Härte gegen Putin

Donnerstagabend stellten sich die Spitzenkandidaten der Europaparteien zur EU-Wahl den Fragen der Moderatorin Monica Maggioni. In ihren Antworten forderten Jean-Claude Juncker (EVP), Martin Schulz (SPE), Guy Verhofstadt (ALDE), Ska Keller (Grüne) und Alexis Tsipras (Linke) unter anderem entschlossenere Sanktionen gegen Russland.

IN der einzigen, europaweit übertragenen, Debatte vor der EU-Wahl stellten sich die Spitzenkandidaten der Europaparteien - Jean-Claude Juncker (EVP), Martin Schulz (SPE), Guy Verhofstadt (ALDE), Ska Keller (Grüne) und Alexis Tsipras (Linke) - im Europaparlament in Brüssel den Fragen der italienischen TV-Moderatorin Monica Maggioni (RAI).

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Die aktuell politisch wohl brisanteste Frage an das Politiker-Quintett war jene zu ihrer Einstellung zur Ukraine-Krise und den Sanktionen der EU gegen Russland. In ihren Antworten forderten die Politiker ein entschlosseneres Vorgehen gegen Russland. Die deutlichsten Worte kamen vom Liberalen Guy Verhofstadt. Er forderte: "Wir müssen sehr ernsthafte persönliche Sanktionen gegen die Leute um Putin verhängen." Eine echte Diskussion kam bei der eineinhalbstündigen Konfrontation leider nicht auf. Die Politiker hatten jeweils eine Minute Zeit, um die Fragen der Moderatorin nacheinander zu beantworten und nutzen die Gelegenheit, um die Standpunkte ihrer Parteien darzulegen. Weitere Fragen betrafen die Arbeitslosigkeit in Europa, die Banken-Krise und die Schulden, die Sparpolitik, die Einwanderungs-und Flüchtlichgspolitik oder die Europa-Skepsis.

Die Zuseher waren eingeladen, die Antworten der Politiker via Twitter mit dem Hashtag #TellEurope zu kommentieren. Während der Sendung wurden über 60.000 Tweets zu der Debatte verschickt.

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