Stapler-Hersteller Kion setzt auf China

Stapler-Hersteller Kion setzt auf China

Auf dem Weg an die Weltmarktspitze will die deutsche Kion Gruppe ihr Geschäft mit Gabelstaplern und Lagertechnik in China sowie anderen Wachstumsmärkten stark ausbauen.

Xiamen. Durch die Kooperation mit dem chinesischen Industriekonzern Weichai Power eröffneten sich neue Chancen, sagte Vorstandschef Gordon Riske am Freitag in der südchinesischen Küstenstadt Xiamen.

"China spielt eine Schlüsselrolle in der Expansion von Kion", sagte Riske auf den Feiern anlässlich des 20-jährigen China-Engagements von Linde, der größten Marke der Wiesbadener Gruppe.

Kion wolle bis 2020 den weltweit größten Rivalen Toyota überholen, sagte Riske. Nirgendwo wachse das Geschäft schneller als in der zweitgrößten Volkswirtschaft China, das ein Viertel des Weltmarktes für Gabelstapler ausmacht. Die Zusammenarbeit mit dem Motorenhersteller Weichai, der zum staatlichen Konzern Shandong Heavy Industries gehört, nannte Riske eine Erfolgsgeschichte. Der Einstieg bei Kion vor einem Jahr ist mit inzwischen 1,1 Milliarden Euro die bisher größte chinesische Direktinvestition in Deutschland.

Die strategische Partnerschaft mit Weichai eröffne einen noch besseren Zugang zu den wichtigen Wachstumsmärkten in China und Südostasien, sagte Riske. Linde ist in China Marktführer mit 40 Prozent Anteil unter den ausländischen Anbietern.

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