Scheidung des Jahrhunderts: AS Monaco-Präsident muss 4 Milliarden Franken zahlen

Scheidung des Jahrhunderts: AS Monaco-Präsident muss 4 Milliarden Franken zahlen

Mit Kali hatte der russische Oligarch den Aufstieg geschafft und wurde auch Freund von Prinz Albert II. von Monaco sowie Big Spender vom Fußballklub AS Monaco. Den Rosenkrieg gegen seine Frau hat er nun verloren - mit der Hälfte seines geschätzten Vermögens.

Genf "Halbe-halbe" heißt die Formel des Scheidungsrichters im Rosenkrieg des Ehepaares Dimitri und Elena Rybolowolew. Die Summe lässt sich sehen und macht aber leicht schwindelig: Mehr als drei Milliarden Euro muss der russische Unternehmer Dmitri Rybolowlew seiner Ex-Frau Elena nun zahlen. Das berichtet die Tageszeitung "Le Temps" am Montag. Ein Gericht in Genf sprach in erster Instanz der früheren Lebensgefährtin die Hälfte von Rybolowlews Vermögen zu. Demnach soll sie exakt 4,02 Milliarden Schweizer Franken (rund 3,295 Milliarden Euro) erhalten.

Zudem erhielt die Frau das Sorgerecht für die 13 Jahre alte gemeinsame Tochter. Das Paar war immerhin 23 Jahre lang verheiratet - und lieferte sich seit 2008 einen Rosenkrieg über die Bedingungen seiner Scheidung. Rybolowlews Vermögen wird auf neun Milliarden Dollar geschätzt. Der Unternehmer wurde mit Kalibergbau reich und ist Präsident sowie spendabler Geldgeber des Fußballclubs AS Monaco.

Dort und auf dem internationalen Parkett, auf sämtlichen Teppichen der Adabei-Gesellschaft wurde der russische Oligarch immer wieder mit jüngeren Damen - nicht nur mit seiner Tochter - gesichtet. Deren Namen und Bezeihungsstatus zu ihrem Begleiter wurde freilich nicht ausdrücklich genannt.

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