"Sandy" – Schaden wohl deutlich höher als gedacht

"Sandy" – Schaden wohl deutlich höher als gedacht

Die auf Risikoabschätzung spezialisierte Agentur AIR Worldwide revidierte ihre Schätzung am Montag drastisch nach oben. Der versicherte Schaden in den USA dürfte 16 bis 22 Milliarden Dollar betragen, teilte die Firma nun mit.

Bislang war sie von sieben bis 15 Milliarden Dollar ausgegangen. AIR-Konkurrent Eqecat geht von bis zu 20 Milliarden Dollar aus, der Wettbewerber RMS schätzt den Schaden auf bis zu 25 Milliarden Dollar. Damit wäre "Sandy" der zweitteuerste Hurrikan in der Geschichte nach "Katrina", der 2005 New Orleans verwüstete, und vor "Irene" 2011.

"Sandy" war Ende Oktober über die Ostküste der USA hinweggefegt und richtete vor allem in der Millionenmetropole New York verheerende Schäden an. Teile der Stadt wurden von einer mehr als vier Meter hohen Flutwelle überschwemmt, die Wassermassen fluteten Straßen- und U-Bahn-Tunnel. Millionen Menschen waren zeitweise ohne Strom.

New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg kündigte am Montag an, den Kongress um 9,8 Milliarden Dollar zu bitten, um für nicht versicherte Schäden aufkommen zu können.

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