S&P warnt Frankreich vor weiterer Herabstufung

S&P warnt Frankreich vor weiterer Herabstufung

Die Ratingagentur Standard & Poor's hat Frankreich für den Fall eines Verfehlens seiner Spar- und Reformziele vor einer weiteren Herabstufung gewarnt.

Wolle die Regierung in Paris keine weitere Verschlechterung der Bonitätsnote riskieren, müsse sie ihre Zusagen zur Konsolidierung des Haushalts einhalten, sagte der S&P-Analyst für Frankreich, Marko Mrsnik am Montag. Die größten Risiken seien, dass sich die Aussichten für die Wirtschaft eintrüben und Arbeitsmarkt sowie Dienstleistungssektor nicht ausreichend reformiert werden. Zudem sei es wichtig, dass es der Regierung wie geplant gelinge, die Schuldenquote ab 2015 zu senken. Im Januar 2012 hatte S&P Frankreich die Bestnote "AAA" entzogen.

Im ersten Quartal rutschte die zweitgrößte Volkswirtschaft der Euro-Zone in die Rezession. Der sozialistische Präsident Francois Hollande hatte zuletzt mehrfach seinen Willen zu Reformen bekräftigt, aber den langsameren Defizitabbau verteidigt. Die EU-Kommission hat vorgeschlagen, Frankreich zwei weitere Jahre einzuräumen, um das Defizit unter die zulässige Höchstmarke von drei Prozent zu senken.

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