Russland hat zu viele Banken

Russland hat zu viele Banken

Der Chef der zweitgrößten Bank Russlands hat Zweifel an der Überlebensfähigkeit vieler Geldhäuser des Landes geäußert.

Nicht alle russischen Finanzinstitute würden die in Kürze nötig werdende Umsetzung der neuen Eigenkapitalanforderungen Basel II und Basel III schaffen, sagte VTB-Chef Andrej Kostin dem "Handelsblatt". Das sei aber nicht weiter schlimm, denn mit derzeit 900 Geldhäusern gebe es "immer noch zu viele Banken in Russland".

Zugleich äußerte sich Kostin optimistisch, dass sein Institut bereits in diesem Jahr privatisiert werde. Wegen der Weiterentwicklung des nach der Sberbank zweitgrößten Geldhauses Russlands sei zusätzliches Kapital erforderlich. Kostin rechnet mit Privatisierungserlösen zwischen einer und drei Milliarden Dollar.

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