Putin zieht die Schrauben an: Anti-Terror-Gesetze vor Olympia verschärft

Putin zieht die Schrauben an: Anti-Terror-Gesetze vor Olympia verschärft

Russland hat anlässlich der Olympischen Winterspiele in Sotschi seine Gesetze zur Terrorabwehr verschärft. Potenzielle Terroristen, die ein entsprechendes Training durchlaufen haben, können allein dafür mit bis zu zehn Jahren Gefängnis bestraft werden.

Russland richtet die Winterspiele vom 7. bis zum 23. Februar aus und sorgt sich vor allem vor Angriffen islamistischer Aufständischer aus den benachbarten Kaukasus-Regionen. Sotschi ist nur wenige Hundert Kilometer vom Nordkaukasus entfernt.

Präsident Wladimir Putin unterzeichnete am Wochenende neue Sicherheitsregeln. Demnach können Verwandte nun dazu verpflichtet werden, für die Schäden bei Angriffen durch Aufständische aufzukommen. Unter bestimmten Umständen könnten dann ihre Besitztümer beschlagnahmt werden.

Ein Schlaglicht auf die Gefahren warf jüngst ein Selbstmordanschlag am 21. Oktober. Eine Frau aus der Unruheregion Dagestan sprengte sich in einem Linienbus in Wolgograd in die Luft und tötete sechs Menschen.

Im Nordkaukasus kämpfen Extremisten für die Errichtung eines islamistischen Staates. Sie haben angekündigt, das Sportereignis mit allen Mitteln verhindern zu wollen.

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