Papst Franziskus und die Angst vor dem Wandel

Papst Franziskus und die Angst vor dem Wandel

Teile der katholischen Kirche fühlen sich nach Ansicht eines Papst-Vertrauten von Papst Franziskus bedroht. Wandel ist das, was sie am meisten fürchten.

Nach Einschätzung des argentinischen Erzbischofs und Papst-Vertrauten Victor Manuel Fernandez fühlen sich Teile der katholischen Kirche vom Auftreten des ersten lateinamerikanischen Kirchenoberhauptes bedroht. In einem Interview der argentinischen Tageszeitung "Clain" (Sonntag) sagte Fernandez laut Kathpress, es gebe Kräfte in der Kirche, die teils aus dem konservativen Lager stammten und durch die bisherige Amtsführung von Papst Franziskus ihren Einfluss verloren hätten.

"Dieser Papst ist ein Mann, der sich immer mit Wagemut anderen Wegen, dem Wandel und Neuigkeiten gegenüber aufgeschlossen zeigt", erläuterte Fernandez. Erzbischof Fernandez ist Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien und arbeitete an der Seite des damaligen Kardinals Jorge Bergoglio am Schlussdokument der fünften Vollversammlung des lateinamerikanischen Bischofsrates (CELAM) mit.

Österreich beteiligt sich an Allianz gegen Terrormiliz IS

Politik

Österreich beteiligt sich an Allianz gegen Terrormiliz IS

EU buttert 26 Milliarden in Verkehrs-Infrastruktur

International

EU buttert 26 Milliarden in Verkehrs-Infrastruktur

der polnische Finanzminister Mateusz Szczurek will 700 Milliarden für Investitionen in Europa. Alle 28 EU-Mitgliedsstaaten sollen einzahlen
 

International

Polen will 700-Milliarden-Investitionsfonds für Europa