Obama geht nach Nominierungsparteitag in Führung

Obama geht nach Nominierungsparteitag in Führung

Der Nominierungsparteitag der US-Demokraten hat Präsident Barack Obama einigen Umfragen zufolge Auftrieb gegeben. Demnach liegt Obama mit 46 bis 48 Prozent vor Mitt Romney mit 44 bis 45 Prozent.

Obama dürfte somit seinen Nominierungsparteitag deutlich besser als sein republikanischer Herausforderer Mitt Romney genutzt haben. Romneys Parteitag vergangene Woche brachte ihm nur wenig ein. Es bleibt aber dabei, dass das Rennen zwischen Obama und Romney vermutlich bis zur Wahl Anfang November sehr knapp sein werde.

Obamas Rede war nach Daten von Nielsen von mehr als 35,7 Millionen US-Bürgern live am Fernseher verfolgt worden. Das sind etwas mehr als zehn Prozent der Bevölkerung. Die Rede vor vier Jahren hatten 38,4 Millionen gesehen. Die Ansprache von Romney auf dem Nominierungsparteitag der Republikaner vor einer Woche zog 30,3 Millionen Menschen an. Obama stellte am Donnerstag zudem einen Twitter-Rekord auf: Direkt nach dem Ende seiner Rede wurden 52.756 Tweets (Textbotschaften) pro Minute dazu registriert. Insgesamt löste der letzte Parteitag der Demokraten vier Millionen Tweets aus, etwa so viele wie das gesamte Treffen der Republikaner.

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