NSA-Whistleblower Snowden wird weiterhin Asyl gewährt

NSA-Whistleblower Snowden wird weiterhin Asyl gewährt

Edward Snowden wird weiterhin Asyl gewährt und nicht an die USA ausgeliefert, sagte laut CNN der Vorsitzende des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheirten der Duma, Alexy Pushkov. Snowden könne dann entscheiden, ob er zurückgehen möchte. Der NSA-Aufdecker würde gerne in die USA zurückkehren, die derzeitigen Gesetze würden Whistleblower wie ihn jedoch nicht schützen.

Seine Rückkehr in die USA sei wohl die beste Lösung für die Regierung und ihn selbst, schrieb Snowden während eines Online-Chats am Donnerstag. Snowden hat offenbar geringe Hoffnung, in die USA zurückzukehren: "Es ist leider angesichts der derzeitigen Gesetze zum Schutz von Whistleblowern nicht möglich."

Er könne sich nicht damit verteidigen, dass er im öffentlichen Interesse gehandelt habe. Das sei in dem Anti-Spionage-Gesetz von 1917, unter dem er angeklagt ist, nicht vorgesehen. "Das ist besonders frustrierend, weil es heißt, dass ich keine Chance auf ein faires Gerichtsverfahren habe". Snowden, der mit der Weitergabe von tausenden Geheimdienstdokumenten an Journalisten die NSA-Affäre ins Rollen brachte, hält sich derzeit in Russland auf. Sein Asyl-Jahr läuft im Sommer aus.

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