Nach "Sandy" kommt "Athena"

Nach "Sandy" kommt "Athena"

Nur rund eine Woche nach dem verheerenden Wirbelsturm "Sandy" bereiten sich die betroffenen Gebiete an der US-Ostküste auf das nächste Unwetter vor. "Athena" soll zwar deutlich schwächer als "Sandy" sein, aber Sorge bereitet er trotzdem.

Der Wintersturm "Athena" sollte Meteorologen zufolge am Mittwochabend (Ortszeit) auf die Bundesstaaten New York und New Jersey treffen und Kälte, Regen, Schnee und starke Windböen mit sich bringen. Auch Überschwemmungen seien möglich. Dutzende Menschen, die in tiefer gelegenen Gebieten leben, wurden aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen, berichtete die "New York Times". Rund 1200 Flüge von und nach New York und New Jersey wurden der Übersichts-Webseite "FlightAware.com" zufolge gestrichen.

In New York fiel am Mittag bei eisigen Temperaturen der erste Schnee des Jahres in dicken Flocken vom Himmel. Er blieb zunächst aber nicht liegen. In Teilen der Bundesstaaten New York, Pennsylvania und New Jersey haben Experten dagegen bis zu sechs Zentimeter Schnee vorausgesagt.

Der neue Sturm soll den Meteorologen zufolge zwar deutlich schwächer als sein Vorgänger - er trifft aber auf eine von "Sandy" teils bereits schwer verwüstete Region, die noch lange nicht wieder zum Alltag zurückgekehrt ist. Hunderttausende leben besonders in New York und New Jersey derzeit weiter ohne Strom, Licht, Wasser und Heizung. "Einige der tiefer liegenden Gebiete - besonders die, die bereits überflutet worden sind - sind gerade sehr verletzlich", sagte New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg.

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