Mindestens 20 Tote bei Anschlägen im Irak

Mindestens 20 Tote bei Anschlägen im Irak

Mindestens 20 menschen sind bei Anschlägen in der irakischen Hauptstadt Bagdad ums Leben gekommen. Die Anschläge erfolgte am Weihnachtstag in einem überwiegend christlichen Viertel.

14 Personen starben nach Polizeiangaben als eine Bombe nahe einer Kirche detonierte. Die Bombe befindete sich in einem geparkten Auto, die Explosion erfolgte direkt nach einem Weihnachtsgottesdienst. Bei den Opfern handelt es sich den Angaben zufolge überwiegend um Christen.

Zwei weitere Bomben explodierten auf einem belebten Markt. Sechs Menschen kamen ums Leben, weitere 14 sind laut Medizinern verletzt.

Die Gewalt im Irak nimmt zurzeit deutlich zu. Sunnitische Aufständische, unter anderem Al Kaida, verstärkten ihre Angriffe. Sie attackieren Zivilisten, Sicherheitskräfte und mutmaßliche Unterstützer der schiitischen Zentralregierung. In dieser Woche starben zahlreiche schiitische Pilger. Der schiitische Feiertag Arbaein fällt in diesem Jahr mit Weihnachten zusammen. Auch Christen wurden öfters angegriffen. Bei einem Anschlag auf eine Kirche vor drei Jahren wurden dutzende Christen getötet.

Österreich beteiligt sich an Allianz gegen Terrormiliz IS

Politik

Österreich beteiligt sich an Allianz gegen Terrormiliz IS

EU buttert 26 Milliarden in Verkehrs-Infrastruktur

International

EU buttert 26 Milliarden in Verkehrs-Infrastruktur

der polnische Finanzminister Mateusz Szczurek will 700 Milliarden für Investitionen in Europa. Alle 28 EU-Mitgliedsstaaten sollen einzahlen
 

International

Polen will 700-Milliarden-Investitionsfonds für Europa