London und New York bleiben die Zentren der Reichen

London und New York bleiben die Zentren der Reichen

Die Zahl der Menschen mit einem Vermögen von mehr als 30 Mio. Dollar (23 Mio. €) wird im kommenden Jahrzehnt um die Hälfte ansteigen. Obwohl viele dieser neuen Reichen aus Asien und Lateinamerika stammen, werden sie sich weiterhin bevorzugt in London und New York niederlassen. Das steht im Wealth Report des Londoner Immobilienberaters Knight Frank.

Das Nettovermögen der reichsten hundert Milliardäre stieg letztes Jahr laut Bloomberg Billionaires Index um 241 Mrd. Dollar auf 1,9 Billionen Dollar an - ungeachtet der europäischen Schuldenkrise und einer stotternden Erholung der US-Wirtschaft. Der mexikanische Telekom-Magnat und America Movil-Eigentümer Carlos Slim ist mit einem Nettovermögen von 71 Mrd. Dollar der reichste Mensch des Planeten, gefolgt von Microsoft-Gründer Bill Gates und Amancio Ortega, Gründer des Einzelhändlers Inditex.

“Die weltweite Konjunkturdämpfung hat in der Schaffung von Reichtum keine Delle hinterlassen, und auch die Nachfrage nach Topimmobilien als sichere Anlage hält an”, sagte Liam Bailey, weltweiter Leiter Residential Research bei Knight Frank. “Diese Faktoren werden die Bewertungen von Topimmobilien kurz- und mittelfristig weiter steigen lassen.”

Die Zahl von “High Net Worth Individuals” mit mehr als 30 Mio. Dollar ist 2012 um 8700 beziehungsweise fünf Prozent gestiegen und soll in den nächsten zehn Jahren um weitere 95.000 zunehmen, so die Knight Frank-Studie.

Monaco ist der teuerste Standort für Immobilienkäufer. Den stärksten Anstieg bei Häuserpreisen verzeichneten Jakarta und Bali in Indonesien.

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