Korruptionsverdacht gegen 32 griechische Politiker

Korruptionsverdacht gegen 32 griechische Politiker

Es stünden aktive und ehemalige Politiker im Visier der Finanzpolizei SDOE, teilte Finanzminister Yannis Stournaras am Donnerstag schriftlich auf eine Anfrage im Parlament mit.

Dabei werde unter anderem geprüft, ob das Vermögen der Verdächtigen mit deren Einkommen in Einklang zu bringen sei. Namen der Verdächtigen nannte Stournaras nicht.

Der Ärger der Griechen auf ihre Politiker ist groß, weil viele Bürger vermuten, dass die Abgeordneten sich im Amt illegal die Taschen füllen. Die Regierung hat daher der Korruption und Steuerhinterziehung den Kampf angesagt. Allerdings bleiben die Ergebnisse weit hinter den Erwartungen zurück. Ursprünglich waren durch den schärferen Umgang mit Steuerflüchtlingen Milliarden Euro an Einnahmen erwartet worden. Bislang sind es aber nur mehrere zehn Millionen Euro. Aufgrund der Fehlkalkulation klafft nun im Sparprogramm der Regierung ein Loch, dass durch weitere Steueranhebungen und noch tiefere Einschnitte bei Renten und Löhnen gestopft werden soll. Das wiederum führt zu noch mehr Unmut unter den Bürgern. Die Gewerkschaften haben wegen der geplanten neuerlichen Einschnitte für die kommende Woche zu einem Generalstreik aufgerufen.

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