Keine Chance auf weltweit einheitliche Bilanzen

Keine Chance auf weltweit einheitliche Bilanzen

Maximal Hoffnung auf schrittweise Umstellung.

Weltweit einheitliche Bilanzstandards lassen weiter auf sich warten. Es gebe wenig Bereitschaft bei US-Unternehmen und Investoren, die eigenen Regeln für die Rechnungslegung US-GAAP zugunsten des internationalen Standards IFRS komplett aufzugeben, resümierten am Freitag Mitarbeiter der US-Börsenaufsicht SEC in einem seit langem erwarteten Bericht. Eine schrittweise Umstellung könnte auf mehr Zustimmung treffen.

SEC wartete auf Mitarbeiterbericht

Seit vielen Jahren wird an einer Annäherung der Bilanzregeln gearbeitet. Bereits Ende letzten Jahres war eigentlich mit einem Entschluss der "Securities and Exchange Commission" (SEC) gerechnet worden. Die Kommissare der Aufsichtsbehörde hatten jedoch auf den Mitarbeiterbericht gewartet. In der Regel folgen sie den Empfehlungen. Die SEC zweifelte nun an, ob durch den einheitlichen Standard IFRS die Bilanzen - wie von den Befürwortern propagiert - weltweit wirklich besser zu vergleichen seien. Etwa 100 Länder haben auf IFRS umgestellt, die USA halten aber an ihren eigenen Regeln fest. Ein Knackpunkt ist die Bewertung von Finanzinstrumenten.

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