Kampf um das Weiße Haus: Obamas Vorsprung schmilzt

Kampf um das Weiße Haus: Obamas Vorsprung schmilzt

Knapp fünf Monate vor der US-Präsidentenwahl ist Amtsinhaber Barack Obama in einer Umfrage auf den schlechtesten Wert seit Januar gerutscht.

Nach der am Dienstag veröffentlichen Umfrage von Reuters/Ipsos zeigten sich angesichts der schwachen Wirtschaftslage lediglich 47 Prozent mit der Amtsführung des demokratischen Politikers zufrieden. 63 Prozent der Befragten waren der Ansicht, das Land befinde sich auf dem falschen Weg - ein Zuwachs von sechs Prozentpunkten gegenüber der vorherigen Erhebung.

Im direkten Vergleich mit seinem republikanischen Herausforderer Mitt Romney schmolz der Vorsprung Obamas von sieben auf einen Prozentpunkt. 45 Prozent der Befragten sprachen sich für den Amtsinhaber aus, 44 Prozent für Romney. Obamas Zustimmung leidet vor allem unter der nach wie vor relativ hohen Arbeitslosigkeit. Der Stellenmarkt entwickelt sich unerwartet schlecht und schürt damit Sorgen vor einer Abschwächung der globalen Konjunktur. In der weltgrößten Volkswirtschaft entstanden im Mai nur 69.000 neue Jobs und damit so wenig wie seit einem Jahr nicht mehr. Der millionenschwere Geschäftsmann Romney will bei den Wählern mit seinen Wirtschaftskompetenz punkten. Die Wahl findet am 6. November statt.

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