Inflationsgefahr: Fed-Mitglied Lacker fordert Umdenken in der Geldpolitik der Fed

Inflationsgefahr: Fed-Mitglied Lacker fordert Umdenken in der Geldpolitik der Fed

Das Fed-Mitglied Jeffrey Lacker fordert trotz der jüngsten Haushaltsprobleme der Regierung von der US-Notenbank ein schrittweises Ende der Politik des billigen Geldes.

Jeffrey Lacker, der Präsident der Fed von Richmond fordert ein Ende der lockeren Geldpolitik der US-Notenbank. Er wolle der Fed-Sitzung von Mitte Dezember zwar nicht vorgreifen, aber er befürworte er seit langem, dass die Fed mit dem Einstieg in den Ausstieg aus den Anleihe-Käufen im Volumen von 85 Milliarden Dollar monatlich beginne. Schließlich seien auch die Effekte der Aufkäufe auf die Realwirtschaft unklar.

Die Frage, wann die Notenbank mit dem Ausstieg aus den Maßnahmen beginnt, beschäftigt seit Monaten die Anleger. Lacker warnt seit Monaten vor damit verbundenen Inflationsgefahren. Er hat derzeit aber kein Stimmrecht im geldpolitischen Offenmarktausschuss der Fed.

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