Immer mehr spanische Regionen benötigen Finanzhilfe

Immer mehr spanische Regionen benötigen Finanzhilfe

Die Liste der spanischen Regionen, die in der Schuldenkrise Hilfsgelder vom Zentralstaat benötigen, wird immer länger.

Wie der staatliche Rundfunk RNE am Donnerstag berichtete, will die Region Kastilien-La Mancha zur Sanierung ihrer Finanzen in Madrid eine Hilfe von 0,8 Milliarden Euro beantragen.

Spanien hatte einen Rettungsfonds (FLA) eingerichtet, der verschuldete Regionen vor einer Pleite bewahren soll. Der Fonds ist mit 18 Milliarden Euro ausgestattet. Die Regionalregierungen, die Hilfen in Anspruch nehmen, müssen im Gegenzug in Madrid Sparprogramme präsentieren.

Bisher hatten die Regionen Katalonien, Valencia, Murcia und Andalusien angekündigt, Hilfen zu beantragen. Allein die bisher angekündigten Hilfsanträge würden drei Viertel der Mittel des Rettungsfonds aufzehren. Es gilt als wahrscheinlich, dass noch weitere Regionen Gelder beantragen werden.

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