Hohe Arbeitslosigkeit in Euro-Krisenländern einzementiert

Hohe Arbeitslosigkeit in Euro-Krisenländern einzementiert

Die Rezession dürfte auch langfristig verheerende Auswirkungen auf die dortigen Arbeitsmärkte haben, berichtet die "Financial Times Deutschland" (Mittwochausgabe) mit Bezug auf Berechnungen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO).

Selbst wenn sich die Konjunktur irgendwann wieder erhole, dürften die Erwerbslosenzahlen nicht mehr auf Vorkrisenniveau sinken.

"Die Trendarbeitslosigkeit dürfte in den Euro-Krisenländern in der nahen Zukunft weiter steigen", sagte Ekkehard Ernst, Leiter der ILO-Prognoseabteilung, der Zeitung. Die Südländer der EU stünden vor dem Problem, dass sie für Investoren inzwischen äußerst unattraktiv seien, heißt es in dem Bericht. Viele der europäischen Krisenländer kämpfen mit extrem hoher Arbeitslosigkeit. Das Problem betrifft vor allem junge Menschen.

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