Griechenland stellt an Deutschland Reparationsforderungen

Griechenland stellt an Deutschland Reparationsforderungen

Diese Rechnung werde erstmals aufgestellt, erklärte der stellvertretende Finanzminister Christos Staikouras auf Anfrage einer der Parteien Griechenlands.

Das Ministerium habe damit begonnen, Archivmaterial zu sammeln, welches dann wiederum von einer Expertengruppe gesichtet werden solle, fügte er hinzu.

“Bei den deutschen Reparationen handelt es sich um einen besonders komplexe rechtliche Angelegenheit”, sagte Staikouras. Das Land strebe eine Vereinbarung in Übereinstimmung mit dem internationalen Recht an. “Der Fall ist nach wie vor anhängig, und als Land behalten wir uns das Recht vor, ihn zu einem zufriedenstellenden Ausgang zu bringen.”

Das deutsche Bundesverfassungsgericht hatte in einem Urteil vom März 2006 entschieden, dass Einzelpersonen wegen Kriegsverbrechen während des Zweiten Weltkriegs keine Entschädigungen mehr zustehen. Gemäß einem Vertrag von 1960 hat Deutschland an griechische Opfer von Nazi-Verbrechen bereits 115 Mio. D-Mark gezahlt, zusätzlich zu den Entschädigungen für Zwangsarbeiter, hatte Andreas Peschke, ein Sprecher des Außenministeriums, bereits 2010 erklärt.

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