Griechen ziehen pro Tag bis zu 500 Millionen Euro von ihren Konten ab

Griechen ziehen pro Tag bis zu 500 Millionen Euro von ihren Konten ab

In Griechenland blutet das Bankensystem laut einem Medienbericht im Vorfeld der Neuwahlen am kommenden Sonntag weiter aus.

Im Juni haben Bankkunden in dem schuldengeplagten Euro-Mitgliedsland Bankguthaben abgezogen, wie die Athener Zeitung Kathimerini am Dienstag ohne Nennung einer Quelle berichtete.

Viele Bankkunden kauften für ihre Gelder derzeit Anteile an in US-Dollar denominierten Investmentfonds und umgingen damit die bürokratischen Hürden eines Geldtransfers ins Ausland, hieß es in dem Artikel weiter. Andere Kunden horteten auch vermehrt Bargeld in den eigenen vier Wänden.

Die Zeitung bezifferte den Umfang der abgezogenen Gelder auf 100 bis 500 Mill. Euro täglich. Dabei wurde nicht näher berichtet, wie lange dieser Abzug bereits läuft.

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