Ferrari fährt der Krise davon

Ferrari fährt der Krise davon

Italienischer Sportwagenhersteller mit Umsatzplus von knapp zwölf Prozent, Nettogewinn steigt noch stärker.

Ferrari kennt keine Krise und feiert einen Rekordumsatz. Im ersten Halbjahr 2012 meldete der italienische Sportwagenhersteller ein Umsatzplus von 11,9 Prozent auf 1,208 Milliarden Euro. 3.664 Boliden wurden abgesetzt, das sind 7,4 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2011, teilte der Konzern aus Maranello am Donnerstag mit. Der Nettogewinn stieg um 13 Prozent auf 152,2 Millionen Euro.

Die positiven Resultate sind unter anderem dem Wachstum in den USA zu verdanken, in denen ein Plus von 17 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2011 verzeichnet wurde. Auch in Europa konnte das Unternehmen kräftig zulegen. So wurde in Großbritannien ein Plus von 43 Prozent verzeichnet, in Deutschland betrug das Wachstum 18 Prozent, in der Schweiz 17 Prozent.

Schwierigkeiten hat Ferrari dagegen auf dem Heimmarkt Italien. Hier wurden im ersten Halbjahr 187 Autos verkauft, das sind 164 weniger als im Vergleichszeitraum 2011.

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