EU-Rechtsaußen-Fraktion vom Tisch

EU-Rechtsaußen-Fraktion vom Tisch

Die Parteien um die Front National von Marine Le Pen aus Frankreich und die Partei von Geert Wilders aus den Niederlanden fanden nicht genügend Partner. Zur Bildung einer Fraktion müssen sich mindestens 25 Europaabgeordnete aus mindestens sieben EU-Staaten zusammenfinden.

Der Fraktionsstatus hätte den Parteien zusätzliche Finanzmittel und weitere Vorteile verschafft. Stichtag für die Bildung, um gemeinsam am 1. Juli zur konstituierenden Sitzung des neuen Parlaments einziehen zu können, ist der heutige Dienstag. Der Rechtsfraktion fehlen aber wohl zwei Partner - bisher sind es neben der Front National, Wilders und der FPÖ noch die Lega Nord aus Italien und der Vlaams Belang aus Belgien.

Die Parteien können aber jederzeit innerhalb der kommenden Legislaturperiode eine Fraktion bilden. "Aufgeschoben ist nicht aufgehoben", twitterte Vilismky. "Die Fraktion EU-kritischer Freiheitsparteien kommt, auch wenn es etwas länger dauert als geplant." Auch Wilders bekräftigte zuvor, die Parteien wollten weiter an der Fraktionsbildung arbeiten.

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