Ermittlung gegen US-Großbanken wegen Diskriminierung Armer

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Der New Yorker Generalstaatsanwalt Eric Schneiderman habe sechs der größten Geldinstitute aufgefordert, zu den Vorwürfen mündlich Stellung zu nehmen, berichtete die "New York Times" am Donnerstag (Ortszeit) unter Berufung auf informierte Personen.

Banken nutzen auch in den USA verstärkt Datenbanken, um sich vor Betrug und riskanten Kunden zu schützen. Dadurch würden aber Amerikaner mit geringem Einkommen benachteiligt, berichtete die Zeitung. Negative Einträge in den Datenbanken schnitten mehr als eine Million Kunden vom Finanzsystem ab, hieß es unter Berufung auf Finanzberater und Verbraucheranwälte. Die Betroffenen können keine Giro- oder Sparkonten mehr eröffnen, was es für sie teuer macht, Schecks einzulösen oder Rechnungen zu bezahlen.

Post von Schneiderman haben dem Bericht zufolge sechs Banken bekommen, darunter die Bank of America, die Citibank und JP Morgan Chase. Schneiderman wolle mit der Vorladung sicherstellen, dass die Banken Verbraucher nicht unangemessen benachteiligten, hieß es in dem Bericht. Er fürchte, dass davon vor allem Schwarze, Latinos und andere Minderheiten betroffen seien. Schneiderman war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.

In Deutschland bedienen sich Banken, aber auch der Handel bei der Beurteilung der Kreditwürdigkeit ihrer Kunden der Schufa. Die von den Unternehmen getragene Organisation sammelt Daten über das Zahlungsverhalten der Kunden und stellt sie den Unternehmen zur Verfügung.

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