Endgültiges Aus für Schlecker

Endgültiges Aus für Schlecker

Gläubiger der insolventen Drogeriekette stimmen für Abwicklung - Angebote waren "nicht akzeptabel" - Österreich-Märkte werden verkauft

Die Gläubiger der insolventen deutschen Drogeriekette Schlecker haben nach Angaben der Insolvenzverwaltung am Freitag in Berlin für die Abwicklung des Unternehmens gestimmt. Der Gläubigerausschuss sehe "keine Perspektive für die wirtschaftlich vertretbare Fortführung von Schlecker oder die Veräußerung des Gesamtkonzerns an einen Investor". Was das für die rund 3.000 Mitarbeiter in Österreich bedeutet, ist noch nicht klar.

"Die Angebote waren nicht akzeptabel, weil sie deutlich unter einer Zerschlagung lagen", erklärte Geiwitz laut Mitteilung. "Ich bedaure diese Entscheidung im Hinblick auf die vielen, zum Teil langjährigen Schlecker-Mitarbeiter sehr, die jetzt ihren Arbeitsplatz verlieren", betonte Geiwitz. "Das Restrukturierungskonzept war sehr anspruchsvoll aber grundsätzlich machbar." Damit stehen auch mehr als 14.300 Mitarbeiter in Deutschland vor dem Aus.

- APA

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