Ein Jahr nach Fabrikeinsturz in Bangladesch zahlt Kik eine Million Dollar

Ein Jahr nach Fabrikeinsturz in Bangladesch zahlt Kik eine Million Dollar

Eine symbolische Million Dollar überweist der Textildiskonter Kik nach Bangladesch, wo im Vorjahr über tausend Arbeiter beim Einsturz einer Textilfabrik gestorben waren.

Knapp ein Jahr nach dem verheerenden Einsturz einer Textilfabrik in Bangladesch über 1000 Toten will der Textildiscounter Kik eine Million Dollar (rund 725.000 Euro) für die Opfer zur Verfügung stellen.

Eine Hälfte des Geldes fließe in Projekte mit dortigen Hilfsorganisationen, teilte das Unternehmen mit Sitz im westfälischen Bönen am Mittwoch mit. Die andere Hälfte gehe in einen Fonds zur Unterstützung von Überlebenden und Hinterbliebenen, der von der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) koordiniert wird.

Das achtstöckige Gebäude Rana Plaza nahe der Hauptstadt Dhaka war im vergangenen April eingestürzt. Fünf Fabriken waren dort untergebracht, beim Einsturz wurden 1135 Menschen getötet und mehr als 2500 verletzt. Die meisten der Todesopfer waren Frauen. Obwohl zum Zeitpunkt des Unglücks im Rana Plaza nicht für KiK produziert worden sei, sei es dem Unternehmen ein wichtiges Anliegen, die Produktionsbedingungen in Bangladesch zu verbessern, erklärte der Textildiscounter. Das Unglück gilt als eines der schlimmsten in der Geschichte Bangladeschs.

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