EIB springt bei Griechenland ein: 1,44 Milliarden Euro bis 2015

EIB springt bei Griechenland ein: 1,44 Milliarden Euro bis 2015

Die Europäische Investitionsbank (EIB) gewährt dem krisengeschwächten Griechenland einen Kredit über 650 Millionen Euro für den Autobahnbau. Zudem wird die Bank bis Ende des Jahres 700 Millionen Euro für die Finanzierung von KMUs bereitstellen, die infolge der Finanzkrise an Liquiditätsmangel leiden.

Das Geld werde sich positiv auf den Arbeitsmarkt, die Entwicklung und den wirtschaftlichen Aufschwung auswirken, erklärte das griechische Entwicklungsministerium am Mittwoch. Mit den 650 Millionen Euro wolle die EIB Athen dabei unterstützen, eine Reihe von Autobahn-Projekten zu vollenden, deren Fertigstellung von den beteiligten Firmen vor dem Hintergrund der griechischen Schuldenkrise ausgesetzt worden war.

Zudem wird die Bank bis Ende des Jahres 700 Millionen Euro für die Finanzierung kleiner und mittlerer griechischer Unternehmen bereitstellen, die infolge der Finanzkrise an Liquiditätsmangel leiden. Die EIB will Griechenland bis 2015 insgesamt 1,44 Milliarden Euro zur Verfügung stellen, um der Wirtschaft des Krisen-Landes auf die Beine zu helfen. Die Gelder sollen in einen Garantie-Fonds für kleine und mittlere Unternehmen fließen.

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