Deutscher NSA-Untersuchungsausschuss will Edward Snowden befragen

Deutscher NSA-Untersuchungsausschuss will Edward Snowden befragen

NSA-Aufdecker Edward Snowden soll nach Deutschland kommen und zu den NSA-Praktiken aussagen.

Der deutsche NSA-Untersuchungsausschuss will den Ex-Mitarbeiter des US-Geheimdienstes Edward Snowden zur Aufklärung des Skandals um das massenhafte Abhören von Bundesbürgern befragen. "Wir haben mit Mehrheit des Ausschusses entschieden, Herrn Snowden anzuhören", sagte der CDU-Obmann in den Gremium, Roderich Kiesewetter, in Berlin.

Strittig blieb nach übereinstimmenden Angaben der Union und der Linkspartei jedoch die Frage, ob Snowden dafür nach Deutschland eingeladen werden soll. Dies solle am Nachmittag erörtert werden, sagte der CDU-Politiker.

Anhörung soll in Deutschland stattfinden

Die Opposition steht auf dem Standpunkt, nur in Deutschland könne der frühere NSA-Mitarbeiter ohne Druck aussagen. Die Union lehnt das bislang ab. Die SPD hat sich offen für eine Vernehmung des Ex-Agenten in Deutschland wie in Russland gezeigt. Die Bundesregierung fürchtet eine schwere Eintrübung der deutsch-amerikanischen Beziehungen, sollte Snowden freies Geleit zugesichert werden.

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