Der Poker um 600 Milliarden: Die Klippe rückt bedrohlich nahe

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Die Zeit wird knapp. Im erbitterten Etat-Streit scheint eine Einigung in letzter Minute immer unwahrscheinlicher. Schaffen es die Verhandler nicht, so müssen die US-Bürger im nächsten Jahr mit massiven Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen rechnen.

In dem erbittert geführten US-Haushaltsstreit ist offenbar bislang keine Einigung erzielt worden. Angesichts des hohen Zeitdrucks sei es ungewiss, ob Demokraten und Republikaner überhaupt noch eine Lösung finden könnten, um die Fiskalklippe zu umgehen, sagte ein hochrangiger politischer Berater am Sonntag. Kommt bis Montag kein Kompromiss zustande, treten automatisch massive Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen im Volumen von mehr als 600 Milliarden Dollar in Kraft - die sogenannte Fiskalklippe. Auf Dauer könnte diese zu einer schweren Belastung für die weltgrößte Volkswirtschaft werden.

Am Wochenende sollte eigentlich neue Bewegung in die Verhandlungen zwischen Demokraten und Republikanern kommen, nachdem ein Spitzentreffen am Freitag keine Annäherung gebracht hatte. Die beiden Senatsabgeordneten Harry Reid von den Demokraten und Mitch McConnell von den Republikanern wurden beauftragt, bis spätestens Sonntag einen Kompromiss auszuarbeiten.

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