Das US-Waffenarsenal für einen Angriff auf Syrien

Das US-Waffenarsenal für einen Angriff auf Syrien

Zudem gilt als wahrscheinlich, dass zumindest Großbritannien und Frankreich sich mit eigenen Streitkräften beteiligen. Im Folgenden eine Auflistung der wichtigsten US-Verbände für einen Angriff auf Syrien:

Lenkwaffen-Zerstörer:

Die erste Angriffswelle würde vermutlich von den vier mit Tomahawk-Flugkörpern ausgerüsteten Zerstörern im östlichen Mittelmeer geführt ("USS Gravely", "USS Barry", "USS Ramage", "USS Mahan"). Die Schiffe können bis zu 96 Tomahawks mit sich führen. Diese habe eine Reichweite von über 1.600 Kilometern, können also alle Ziele in Syrien erreichen, ohne in die Nähe der Küste zu kommen.

U-Boote:

Die USA haben 58 U-Boote, die Raketen abschießen können. Vier sind speziell dafür ausgerüstet und tragen bis zu 154 der Marschflugkörper. Der Aufenthaltsort der Boote wird streng geheim gehalten.

Bomber:

Auch Flugzeuge vom Typ B-1, B-2 und B-52 können Lenkwaffen tragen und abschießen, ohne Syrien überfliegen zu müssen. Sie sind bereits in früheren Konflikten im Nahen Osten zum Einsatz gekommen. Starten können die Langstreckenflugzeuge von Stützpunkten in den USA oder verbündeten Staaten.

Flugzeugträger:

Die "USS Harry S. Truman" ist derzeit im nördlichen Arabischen Meer, die "USS Nimitz" im Indischen Ozean. Sie könnten bei einem Angriff eingesetzt werden, doch dies erscheint unwahrscheinlich: Die Flugzeuge der Träger müssten über Syrien eingesetzt werden, was das Ausschalten der Luftabwehr voraussetzen würde. Dafür wäre eine größere Operation nötig, es wird aber von einem begrenzten Angriff ausgegangen.

Landungsschiffe:

Die "USS Kearsarge" mit Marinesoldaten an Bord ist derzeit in der Golfregion, doch auch mit ihrem Einsatz wird bei einer begrenzten Operation nicht gerechnet.

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