Da schau' her: Reichster Serbe wird schwerer Korruption verdächtigt

Da schau' her: Reichster Serbe wird schwerer Korruption verdächtigt

Der in der Vorwoche festgenommene reichste Serbe, der Chef der Delta-Holding Miroslav Miskovic, wird der "schweren Korruption" verdächtigt.

Das erklärte der Sonderstaatsanwalt zur Korruptionsbekämpfung Miljko Radisavljevic gegenüber dem Wochenmagazin "Novi magazin".

Radisavljevic zufolge geht es um die Straftat, die Finanzmachenschaften im Wert von mehr als 200 Mio. Dinar (1,79 Mio. Euro) einbezieht. Miskovic, sein Sohn Marko und weitere acht Personen stehen unter dem Verdacht, bei der Privatisierung von Straßenbauunternehmen mehr als 30 Mio. Euro in die eigene Tasche gesteckt zu haben.

Laut Radisavljevic würden derzeit auch mehrere andere strittige Privatisierungen untersucht. Medien berichteten bereits, dass auch der frühere Privatisierungsminister von Slobodan Milosevic, Milan Beko, ins Visier der Justiz genommen worden sei. Beko war Partner von Miskovic in mehreren strittigen Privatisierungen, darunter auch jener des Belgrader Donau-Hafens.

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