Chinas Wirtschaft "noch nicht stabil"

Chinas Wirtschaft "noch nicht stabil"

Zuwahs von 7,6 Prozent im zweiten Quartal ist für chinesische Wirtschaft entschieden zu wenig.

Der chinesische Regierungschef Wen Jiabao sieht wirtschaftlich schwierige Zeiten auf sein Land zukommen. Die Wachstumsrate liege noch nicht unter den Erwartungen für dieses Jahr, die wirtschaftliche Erholung sei aber "noch nicht stabil", sagte Wen laut der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua am Sonntag. Die Volksrepublik müsse sich vermutlich noch eine Zeit lang gegen harte Umstände in der Wirtschaft behaupten. Wen forderte deshalb größere Anstrengungen, um das Wachstum anzukurbeln und zu stärken.

Vergleichbar schwaches Wachstum

Die chinesische Wirtschaft wächst derzeit so langsam wie seit mehr als drei Jahren nicht mehr. Nach offiziellen Angaben vom Freitag verzeichnete sie im zweiten Quartal verglichen mit dem Vorjahreszeitraum einen Zuwachs von 7,6 Prozent. Damit sank das Wirtschaftswachstum für das erste Halbjahr 2012 auf 7,8 Prozent. 2011 war das Wachstumsziel der Regierung mit einem Plus von 9,2 Prozent übertroffen worden. Allerdings leidet die exportorientierte Wirtschaft Chinas derzeit unter der lahmenden Nachfrage aus der EU und den USA.

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